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Schulische Anforderungen

einfache Anforderungen
mittlere Anforderungen
hohe Anforderungen
sehr hohe Anforderungen
Mathematik
Zahl und Variable
Form und Raum
Grössen und Masse
Funktionale Zusammenhänge
Daten und Zufall
Schulsprache
Lesen
Hören
Schreiben
Teilnahme an Gesprächen
Zusammenhängendes Sprechen
Naturwissenschaften
Fragen und Untersuchen
Informationen erschliessen
Ordnen, strukturieren, modellieren
Einschätzen und beurteilen
Entwickeln und umsetzen
Mitteilen und austauschen
Fremdsprachen
Hörverstehen
Leseverstehen
Teilnahme an Gesprächen
Zusammenhängendes Sprechen
Schreiben

Diese Kompetenz ist für die Ausbildung sehr bedeutsam.

Persönliche Anforderungen

sehr geringe Bedeutsamkeit
mittlere Bedeutsamkeit
hohe Bedeutsamkeit
Hohe emotionale Belastbarkeit
Schnelles oder nicht beeinflussbares Arbeitstempo
Hohe Konzentration und Ausdauer
Präzises beheben von kleinen Dellen ohne Lackschaden
Ausgeprägte Kreativität und Problemlösefähigkeit
Eigenständige Lösungen bei der Wiederherstellung beschädigter Fahrzeugformen.
Flexibilität bzgl. Arbeitsort
Flexibilität bzgl. Arbeitszeiten
Verantwortungsbewusstsein
Selbstständige De-/Montage von sicherheitsrelevanten Bauteilen.
Offenes und angepasstes Zugehen auf Andere.
Freude am intensiven Kontakt, Einfühlungsvermögen
Ausgeprägte Teamfähigkeit aufgrund enger Zusammenarbeit (intra-und/oder inter-personell)
Enge Zusammenarbeit mit Lackierern und Werkstattkollegen.
Interkulturelle Kompetenzen
Ausgeprägte Integrität

Körperliche Anforderungen

sehr geringe Bedeutsamkeit
mittlere Bedeutsamkeit
hohe Bedeutsamkeit
Ausgeprägte grobmotorische Fähigkeiten
Arbeiten über Kopf bei Fahrzeugreparaturen.
Ausgeprägte feinmotorische Fähigkeiten
Präzises und sorgfältiges Demontieren von Fahrzeugteilen.
gute Farbsichtigkeit
Besondere Anforderungen an ein oder mehrere Sinnesorgane
Keine Allergien/Unverträglichkeiten
Kontakt mit Schleifstaub, Lösungsmitteln, Metallen.
Hohe Anfoderung an Kraft, Ausdauer, Kondition
Heben schwerer Fahrzeugteile, langes Stehen bei Montagearbeiten.
Gute Gesundheit, um bei unterschiedlichen Temperaturen und Wetterverhältnissen arbeiten zu können

Beschreibung weiblich

Eliana arbeitet im dritten Lehrjahr als Carrosseriereparateurin EFZ in einer Carrosseriewerkstatt. Sie bekommt von ihrer Ausbildnerin den Auftrag, eine Delle in der Heckklappe und einen Riss in der Kunststoff-Stossstange zu reparieren.

Als Erstes nimmt Eliana das Auto auf die Hebebühne und demontiert die beschädigte Stossstange. Nun repariert sie den Riss im Kunststoff mit einem speziellen Klebeverfahren. Da nicht alle Teile der Stossstange lackiert sind, demontiert sie Sensoren, Zierleisten und den Diffusor nach der Reparatur sorgfältig.

Nachdem die Teile abgebaut sind, beginnt sie mit dem Ausbeulen der Heckklappe. Mit Zieh- und Drucktechniken formt Eliana das Blech wieder in seine ursprüngliche Form zurück. Dabei arbeitet sie sehr präzise, um die Oberfläche für die spätere Lackierung optimal vorzubereiten. Kleinere Löcher oder Kratzer füllt sie mit Spachtelmasse auf, die nach dem Trocknen sorgfältig abgeschliffen wird.

Nach dem Schleifen reinigt Eliana die Flächen gründlich, um Staub und Fettreste zu entfernen, bevor sie das Fahrzeug der Carrosserielackiererin für die weitere Beschichtung übergibt.

Nach dem Mittag erhält sie ein anderes Fahrzeug aus der Lackiererei zurück, bei dem die Fahrertür aufgrund einer starken Beschädigung ersetzt werden musste. Sie baut sämtliche Bauteile der alten Tür in die neue Tür um. Im Anschluss prüft sie die Funktion der Boxen, des Türgriffs, des elektrischen Scheibenhebers und stellt das Spaltmass der Tür gemäss den Herstellerangaben millimetergenau ein. Am Ende löscht sie allfällige Fehlercodes mit dem Diagnosegerät und reinigt das Auto zur Übergabe an die Kundin oder den Kunden.

Am Ende ihres Arbeitstages hat Eliana wieder viel handwerkliches Geschick, technisches Wissen und Teamarbeit eingesetzt, um das Unfallfahrzeug instand zu setzen. Sie freut sich darauf, bald die fertige Arbeit in der Lackiererei zu sehen.

Besonderheiten

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Beschreibung männlich

Thomas arbeitet im dritten Lehrjahr als Carrosseriereparateur EFZ in einer Carrosseriewerkstatt. Er bekommt von seinem Ausbildner den Auftrag, eine Delle in der Heckklappe und einen Riss in der Kunststoff-Stossstange zu reparieren.

Als Erstes nimmt Thomas das Auto auf die Hebebühne und demontiert die beschädigte Stossstange. Nun repariert er den Riss im Kunststoff mit einem speziellen Klebeverfahren. Da nicht alle Teile der Stossstange lackiert sind, demontiert er Sensoren, Zierleisten und Diffusor nach der Reparatur sorgfältig.

Nachdem die Teile abgebaut sind, beginnt er mit dem Ausbeulen der Heckklappe. Mit Zieh- und Drucktechniken formt Thomas das Blech wieder in seine ursprüngliche Form zurück. Dabei arbeitet er sehr präzise, um die Oberfläche für die spätere Lackierung optimal vorzubereiten. Kleinere Löcher oder Kratzer füllt er mit Spachtelmasse auf, die nach dem Trocknen sorgfältig abgeschliffen wird.

Nach dem Schleifen reinigt Thomas die Flächen gründlich, um Staub und Fettreste zu entfernen, bevor er das Fahrzeug dem Carrosserielackierer für die weitere Beschichtung übergibt.

Nach dem Mittag erhält er ein anderes Fahrzeug aus der Lackiererei zurück, bei dem die Fahrertür aufgrund einer starken Beschädigung ersetzt werden musste. Er baut sämtliche Bauteile der alten Tür in die neue Tür um. Im Anschluss prüft er die Funktion der Boxen, des Türgriffs, des elektrischen Scheibenhebers und stellt das Spaltmass der Tür gemäss den Herstellerangaben millimetergenau ein. Zum Ende löscht er allfällige Fehlercodes mit dem Diagnosegerät und reinigt das Auto zur Übergabe an den Kunden.

Am Ende seines Arbeitstages hat Thomas wieder viel handwerkliches Geschick, technisches Wissen und Teamarbeit eingesetzt, um das Unfallfahrzeug instand zu setzen. Er freut sich darauf, bald die fertige Arbeit in der Lackiererei zu sehen.

Besonderheiten

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