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Schulische Anforderungen

einfache Anforderungen
mittlere Anforderungen
hohe Anforderungen
sehr hohe Anforderungen
Mathematik
Zahl und Variable
Form und Raum
Grössen und Masse
Funktionale Zusammenhänge
Daten und Zufall
Schulsprache
Lesen
Hören
Schreiben
Teilnahme an Gesprächen
Zusammenhängendes Sprechen
Naturwissenschaften
Fragen und Untersuchen
Informationen erschliessen
Ordnen, strukturieren, modellieren
Einschätzen und beurteilen
Entwickeln und umsetzen
Mitteilen und austauschen
Fremdsprachen
Hörverstehen
Leseverstehen
Teilnahme an Gesprächen
Zusammenhängendes Sprechen
Schreiben

Diese Kompetenz ist für die Ausbildung sehr bedeutsam.

Persönliche Anforderungen

sehr geringe Bedeutsamkeit
mittlere Bedeutsamkeit
hohe Bedeutsamkeit
Hohe emotionale Belastbarkeit
Schnelles oder nicht beeinflussbares Arbeitstempo
Spritzvorgänge müssen in vorgegebener Zeit sauber durchgeführt werden.
Hohe Konzentration und Ausdauer
Jeder Arbeitsschritt ist relevant und auf dem nächsten aufbauend. Bei einem Fehler fängt man wieder von vorne an.
Ausgeprägte Kreativität und Problemlösefähigkeit
Lösungen für Farbanpassungen bei älteren Fahrzeugmodellen.
Flexibilität bzgl. Arbeitsort
Flexibilität bzgl. Arbeitszeiten
Verantwortungsbewusstsein
Verantwortung für den korrekten Umgang mit giftgen Stoffen.
Offenes und angepasstes Zugehen auf Andere.
Freude am intensiven Kontakt, Einfühlungsvermögen
Ausgeprägte Teamfähigkeit aufgrund enger Zusammenarbeit (intra-und/oder inter-personell)
Abstimmung mit Reparaturteam vor und nach der Lackierung.
Interkulturelle Kompetenzen
Ausgeprägte Integrität

Körperliche Anforderungen

sehr geringe Bedeutsamkeit
mittlere Bedeutsamkeit
hohe Bedeutsamkeit
Ausgeprägte grobmotorische Fähigkeiten
Ausgeprägte feinmotorische Fähigkeiten
Exaktes applizierebn/spritzen von Lackmaterialien.
gute Farbsichtigkeit
Fähigkeit der Aus-und Nachmischung von bestimmten Farbtönen, keine Rot-Grün-Sehschwäche
Besondere Anforderungen an ein oder mehrere Sinnesorgane
Keine Allergien/Unverträglichkeiten
Umgang mit Lösungsmitteln, Lackdämpfen, Schleifstaub.
Hohe Anfoderung an Kraft, Ausdauer, Kondition
Gute Gesundheit, um bei unterschiedlichen Temperaturen und Wetterverhältnissen arbeiten zu können

Beschreibung weiblich

Marianne ist im dritten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Carrosserielackiererin EFZ. Ihr Arbeitstag beginnt um 7:00 Uhr in einer modernen Autolackiererei, die an eine grosse Carrosseriewerkstatt angegliedert ist. Heute steht die Reparaturlackierung eines Fahrzeugteils an, das bei einem Unfall beschädigt wurde.

Nach dem Morgenrapport mit ihrem Team nimmt sich Marianne als Erstes die Auftragskarte hervor: Die hintere Seitenwand eines Kundenfahrzeugs muss lackiert werden. Zuvor kontrolliert sie den Zustand der vorbereiteten Fläche, die am Vortag bereits gespachtelt und geschliffen wurde. Sie schleift sie noch einmal fein nach, entfettet und entstaubt sie gründlich, trägt einen Füller auf, lässt diesen trocknen und schleift die gesamte Seitenwand sowie die angrenzenden Teile matt.

Anschliessend geht es um die Farbmischung. Mit einem Spektralphotometer misst Marianne den Farbton des angrenzenden Fahrzeugteils. Das Gerät überträgt die Daten an einen Computer, der ihr die exakten Pigmente für die Mischung angibt. In der Mischkammer wiegt Marianne die benötigte Lackmenge mit einer Präzisionswaage ab und mischt die Farbe exakt nach Vorgabe. Ausgerüstet mit Schutzanzug, Handschuhen und Atemmaske trägt Marianne zuerst den Primer auf. Nach der Trocknungszeit folgen Basislack und Klarlack. Danach lässt sie den Lack in der Lackierkabine aushärten.

Nach der Mittagspause beginnt Marianne mit dem Finish eines fertig lackierten Fahrzeugs, das heute an die Kundin oder den Kunden übergeben wird. Dabei entdeckt sie eine kleine Unregelmässigkeit im Klarlack, die sie mit Schleifpaste und Poliermaschine ausbessert.

Am Nachmittag darf Marianne bei einer Sonderlackierung assistieren. Die Kundin oder der Kunde wünscht sich ein individuelles Dekor auf der Motorhaube. Gemeinsam mit ihrer Ausbildnerin bringt Marianne eine Schablone an und lackiert das Motiv vorsichtig mit der Airbrush-Pistole. Das erfordert Fingerspitzengefühl - genau das, was Marianne an ihrem Beruf so fasziniert.

Zum Schluss organisiert sie ihren Arbeitsplatz, entsorgt die Farbreste gemäss den Umweltschutzvorgaben, füllt alle Verbrauchsmaterialien auf und dokumentiert die ausgeführten Arbeiten.

Um 17:00 Uhr ist Mariannes Arbeitstag vorbei. Sie verlässt die Werkstatt mit dem guten Gefühl, heute wieder ein Fahrzeug verschönert und etwas Bleibendes geschaffen zu haben.

Besonderheiten

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Beschreibung männlich

Marco ist im dritten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Carrosserielackierer EFZ. Sein Arbeitstag beginnt um 7:00 Uhr in einer modernen Autolackiererei, die an eine grosse Carrosseriewerkstatt angegliedert ist. Heute steht die Reparaturlackierung eines Fahrzeugteils an, das bei einem Unfall beschädigt wurde.

Nach dem Morgenrapport mit seinem Team nimmt sich Marco als Erstes die Auftragskarte hervor: Die hintere Seitenwand eines Kundenfahrzeugs muss lackiert werden. Zuvor kontrolliert er den Zustand der vorbereiteten Fläche, die am Vortag bereits gespachtelt und geschliffen wurde. Er schleift sie noch einmal fein nach, entfettet und entstaubt sie gründlich, trägt einen Füller auf, lässt diesen trocknen und schleift die gesamte Seitenwand sowie die angrenzenden Teile matt.

Anschliessend geht es um die Farbmischung. Mit einem Spektralphotometer misst Marco den Farbton des angrenzenden Fahrzeugteils. Das Gerät überträgt die Daten an einen Computer, der ihm die exakten Pigmente für die Mischung angibt. In der Mischkammer wiegt Marco die benötigte Lackmenge mit einer Präzisionswaage ab und mischt die Farbe exakt nach Vorgabe. Ausgerüstet mit Schutzanzug, Handschuhen und Atemmaske trägt Marco zuerst den Primer auf. Nach der Trocknungszeit folgen Basislack und Klarlack. Danach lässt er den Lack in der Lackierkabine aushärten.

Nach der Mittagspause beginnt Marco mit dem Finish eines fertig lackierten Fahrzeugs, das heute an den Kunden übergeben wird. Dabei entdeckt er eine kleine Unregelmässigkeit im Klarlack, die er mit Schleifpaste und Poliermaschine ausbessert.

Am Nachmittag darf Marco bei einer Sonderlackierung assistieren. Der Kunde wünscht sich ein individuelles Dekor auf seiner Motorhaube. Gemeinsam mit seinem Ausbildner bringt Marco eine Schablone an und lackiert das Motiv vorsichtig mit der Airbrush-Pistole. Das erfordert Fingerspitzengefühl - genau das, was Marco an seinem Beruf so fasziniert.

Zum Schluss organisiert er seinen Arbeitsplatz, entsorgt die Farbreste gemäss den Umweltschutzvorgaben, füllt alle Verbrauchsmaterialien auf und dokumentiert die ausgeführten Arbeiten.

Um 17:00 Uhr ist Marcos Arbeitstag vorbei. Er verlässt die Werkstatt mit dem guten Gefühl, heute wieder ein Fahrzeug verschönert und etwas Bleibendes geschaffen zu haben.

Besonderheiten

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