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Schulische Anforderungen

einfache Anforderungen
mittlere Anforderungen
hohe Anforderungen
sehr hohe Anforderungen
Mathematik
Zahl und Variable
Form und Raum
Grössen und Masse
Funktionale Zusammenhänge
Daten und Zufall
Schulsprache
Lesen
Hören
Schreiben
Teilnahme an Gesprächen
Zusammenhängendes Sprechen
Naturwissenschaften
Fragen und Untersuchen
Informationen erschliessen
Ordnen, strukturieren, modellieren
Einschätzen und beurteilen
Entwickeln und umsetzen
Mitteilen und austauschen
Fremdsprachen
Hörverstehen
Leseverstehen
Teilnahme an Gesprächen
Zusammenhängendes Sprechen
Schreiben

Diese Kompetenz ist für die Ausbildung sehr bedeutsam.

Persönliche Anforderungen

Für diesen Beruf besteht leider noch kein Profil. Wir sind im Aufbau. Neue Profile werden laufend ergänzt.

Körperliche Anforderungen

Für diesen Beruf besteht leider noch kein Profil. Wir sind im Aufbau. Neue Profile werden laufend ergänzt.

Beschreibung weiblich

Renée bekommt im Gespräch von der Tierärztin den Auftrag, beim Cockerspaniel eines Kunden eine Zahnsteinentfernung vorzunehmen und alles Notwendige dafür vorzubereiten. Sie stellt die Inhalationsnarkose bereit und überprüft das Zahnsteingerät auf Funktionsfähigkeit. Hierbei fällt ihr auf, dass die Pumpe des Geräts das Wasser nicht anzieht. Sie nimmt die Betriebansleitung zur Hand und liest nach, wo das Problem liegen könnte. Da sie selber den Fehler nicht identifizieren kann, teilt sie das Problem der Tierärztin mit. Zusammen finden sie den Fehler und machen das Gerät funktiontüchtig.

Als der Kunde mit dem Cockerspaniel in der Praxis ankommt, begrüsst Renée sie freundlich und fragt, ob der Hund nüchtern und fit sei. Sie hört dem Kunden genau zu, informiert ihn darüber, wann der Hund abgeholt werden könne, und verabschiedet sich. Dann nimmt er den Hund mit in den Vorbereitungsraum. Auf dem Weg dorthin bestimmt Renée auf der Tierwaage das Körpergewicht des Tieres und trägt dieses anschliessend im Computer in der Krankengeschichte des Hundes ein und teilt der Tierärztin das Gewicht mit. Gemeinsam nehmen sie die Narkose vor. Darauf bringt Renée den Hund in die richtige Lagerung und beginnt mit der Zahnsteinentfernung. Renée arbeitet sehr sorgfältig und hat die Zahnsteinentfernung bald abeschlossen. Renée teilt der Tierärztin mit, dass der Zahnstein komplett entfernt sei und dass sie bemerkt habe, dass drei Zähne wackeln. Sie erklärt ihr, weshalb sie es für wichtig hält, dass sie sich diese anschaue. Die Tierärztin schaut sich die Zähne an und entscheidet sich, nach Rücksprache mit dem Kunden, die Zähne zu ziehen.

Nachdem sie den Hund in seine Box gebracht hat, räumt Renée den Arbeitsplatz auf und desinfiziert die Arbeitsinstrumente. Dann erhält sie vom der Tierärztin den Auftrag, ein Schmerzmittel für den Hund bereit zu machen. Sie liest in der Packungsbeilage die Angaben zur Dosierung, rechnet aufgrund der Angaben aus, wie viele Tabletten der Hund braucht, und stellt alles bereit.

Als der Kunde den Hund abholt, berichtet Renée über den Ablauf der Behandlung, erklärt ihm die Verabreichung der Medikamente und beantwortet Fragen. Renée versucht, den Kunden davon zu überzeugen, dass es gut wäre, wenn er seinem Hund regelmässig die Zähne zu Hause reinigen würde. Darauf verabschiedet sie sich von dem Kunden und dem Hund und wünscht ihnen alles Gute.

Besonderheiten

  • Je nach Betrieb (Grosstier-, Kleintier- und Gemischtpraxen; kleine, mittlere und grosse Praxen sowie Tierkliniken) können die schulischen und weiteren Anforderungen abweichen.
  • Es gibt regionale Unterschiede in den Anforderungen.

Beschreibung männlich

René bekommt im Gespräch von dem Tierarzt den Auftrag, beim Cockerspaniel einer Kundin eine Zahnsteinentfernung vorzunehmen und alles Notwendige dafür vorzubereiten. Er stellt die Inhalationsnarkose bereit und überprüft das Zahnsteingerät auf Funktionsfähigkeit. Hierbei fällt ihm auf, dass die Pumpe des Geräts das Wasser nicht anzieht. Er nimmt die Betriebansleitung zur Hand und liest nach, wo das Problem liegen könnte. Da er selber den Fehler nicht identifizieren kann, teilt er das Problem dem Tierarzt mit. Zusammen finden sie den Fehler und machen das Gerät funktiontüchtig.

Als die Kundin mit dem Cockerspaniel in der Praxis ankommt, begrüsst René sie freundlich und fragt, ob der Hund nüchtern und fit sei. Er hört der Kundin genau zu, informiert sie darüber, wann der Hund abgeholt werden könne, und verabschiedet sich. Dann nimmt er den Hund mit in den Vorbereitungsraum. Auf dem Weg dorthin bestimmt René auf der Tierwaage das Körpergewicht des Tieres und trägt dieses anschliessend im Computer in der Krankengeschichte des Hundes ein und teilt dem Tierarzt das Gewicht mit. Gemeinsam nehmen sie die Narkose vor. Darauf bringt René den Hund in die richtige Lagerung und beginnt mit der Zahnsteinentfernung. René arbeitet sehr sorgfältig und hat die Zahnsteinentfernung bald abeschlossen. René teilt dem Tierarzt mit, dass der Zahnstein komplett entfernt sei und dass er bemerkt habe, dass drei Zähne wackeln. Er erklärt ihm, weshalb er es für wichtig hält, dass er sich diese anschaue. Der Tierarzt schaut sich die Zähne an und entscheidet sich, nach Rücksprache mit der Kundin, die Zähne zu ziehen.

Nachdem er den Hund in seine Box gebracht hat, räumt René den Arbeitsplatz auf und desinfiziert die Arbeitsinstrumente. Dann erhält er vom dem Tierarzt den Auftrag, ein Schmerzmittel für den Hund bereit zu machen. Er liest in der Packungsbeilage die Angaben zur Dosierung, rechnet aufgrund der Angaben aus, wie viele Tabletten der Hund braucht, und stellt alles bereit.

Als die Kundin den Hund abholt, berichtet René über den Ablauf der Behandlung, erklärt ihr die Verabreichung der Medikamente und beantwortet Fragen. René versucht, die Kundin davon zu überzeugen, dass es gut wäre, wenn sie ihrem Hund regelmässig die Zähne zu Hause reinigen würde. Darauf verabschiedet er sich von der Kundin und dem Hund und wünscht ihnen alles Gute.

Besonderheiten

  • Je nach Betrieb (Grosstier-, Kleintier- und Gemischtpraxen; kleine, mittlere und grosse Praxen sowie Tierkliniken) können die schulischen und weiteren Anforderungen abweichen.
  • Es gibt regionale Unterschiede in den Anforderungen.


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