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1
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APBER_BERUF_ID 86915
APBER_PROFIL_SOZBODY 0
KOERPERLICHEANFORDERUNGEN
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1
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RATINGINFORMATIONS
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1
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BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Ausgeprägte grobmotorische Fähigkeiten
INFOTEXT Gerüste auf- oder abbauen, sich im unwegsamen Gelände bewegen, Tanz.
RATING 1
2
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BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Ausgeprägte feinmotorische Fähigkeiten
INFOTEXT feinste Handarbeit, präzise Arbeit mit feinen Werkzeugen, Pinzetten, Pipetten, etc.
RATING 1
3
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME gute Farbsichtigkeit
INFOTEXT Farbdrucke beurteilen, Farben mischen, Farbe von Signalen erkennen, Farbe von Kabeln unterscheiden.
RATING 1
4
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Besondere Anforderungen an ein oder mehrere Sinnesorgane
INFOTEXT Kochen, Duftstoffe herstellen, Gasleck wahrnehmen, feine Geräusche wahrnehmen, Unebenheiten ertasten.
RATING 1
5
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BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Keine Allergien/Unverträglichkeiten
INFOTEXT Keine Allergien / Unverträglichkeiten gegen Mehl, Putzmittel, Stoffe, Pollen
RATING 1
6
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BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Hohe Anfoderung an Kraft, Ausdauer, Kondition
INFOTEXT Heben und Halten von schweren Gegenständen, Krafteinsatz bei Verwendung von Werkzeugen, Arbeiten über Kopf.
RATING 1
7
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BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Gute Gesundheit, um bei unterschiedlichen Temperaturen und Wetterverhältnissen arbeiten zu können
INFOTEXT Arbeiten bei Wind, Regen, Kälte, in ungeheizten oder gekühlten Räumen
RATING 1
TITLEINFORMATION
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AVERAGERATING 1
GROUPNAME Körperliche Anforderungen
SCHULISCHEANFORDERUNGEN
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1
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RATINGINFORMATIONS
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1
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BEDEUTSAMKEIT 2
COMPETENCENAME Zahl und Variable
INFOTEXT Algebra, Gleichungen mit Unbekannten (z.B. Berechnung der Drehgeschwindigkeit, Berechnung der Glasdaten für eine Brille).
RATING 44
2
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
COMPETENCENAME Form und Raum
INFOTEXT Dinge räumlich vorstellen, Pläne lesen oder zeichnen, räumliche Formen herstellen.
RATING 11
3
struct
BEDEUTSAMKEIT 2
COMPETENCENAME Grössen und Masse
INFOTEXT Messen, Einheiten umrechnen, berechnen (z.B. Fläche, benötigte Menge).
RATING 58
4
struct
BEDEUTSAMKEIT 2
COMPETENCENAME Funktionale Zusammenhänge
INFOTEXT Bei Berechnungen mit Wertetabellen und Grafiken arbeiten (z.B. Lärmbelastung in Abhängigkeit des Abstandes von der Lärmquelle)
RATING 34
5
struct
BEDEUTSAMKEIT 2
COMPETENCENAME Daten und Zufall
INFOTEXT Wahrscheinlichkeiten von Ereignissen bestimmen, Diagramme erstellen, z.B. Anzahl Gäste in der kommenden Woche, Verkaufszahlen analysieren entsprechend
RATING 38
TITLEINFORMATION
struct
AVERAGERATING 37
GROUPNAME Mathematik
2
struct
RATINGINFORMATIONS
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1
struct
BEDEUTSAMKEIT 3
COMPETENCENAME Lesen
INFOTEXT Verstehen, z.B. Fachbücher, Briefe, Anleitungen, Rezepte lesen
RATING 69
2
struct
BEDEUTSAMKEIT 3
COMPETENCENAME Hören
INFOTEXT Verstehen, z.B. Nachrichtensprecherin, telefonische Anfrage eines Kunden
RATING 75
3
struct
BEDEUTSAMKEIT 2
COMPETENCENAME Schreiben
INFOTEXT Fehlerfreie, verständliche Texte schreiben, z.B. Brief, Speisekarte, Protokoll, Anleitung
RATING 63
4
struct
BEDEUTSAMKEIT 3
COMPETENCENAME Teilnahme an Gesprächen
INFOTEXT Sich an Gesprächen beteiligen, aber auch Rücksicht auf andere im Gespräch nehmen, z.B. Gespräch mit Kundschaft, im Team, auch auf Hochdeutsch
RATING 76
5
struct
BEDEUTSAMKEIT 2
COMPETENCENAME Zusammenhängendes Sprechen
INFOTEXT z.B. kleiner Vortrag, Präsentation eines Produktes an Kundschaft, auch auf Hochdeutsch
RATING 72
TITLEINFORMATION
struct
AVERAGERATING 71
GROUPNAME Schulsprache
3
struct
RATINGINFORMATIONS
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1
struct
BEDEUTSAMKEIT 2
COMPETENCENAME Fragen und Untersuchen
INFOTEXT Erkunden, messen, Geräte hierfür einsetzen, Ergebnisse darstellen. Z.B. Fehler suchen, Ursachen abklären.
RATING 64
2
struct
BEDEUTSAMKEIT 3
COMPETENCENAME Informationen erschliessen
INFOTEXT In Fachbüchern, Handbüchern oder im Internet Informationen suchen und verwenden
RATING 75
3
struct
BEDEUTSAMKEIT 2
COMPETENCENAME Ordnen, strukturieren, modellieren
INFOTEXT Beobachtungen kombinieren und daraus Schlüsse ziehen z.B. Gründe für Hautrötung, Stottern des Motors
RATING 60
4
struct
BEDEUTSAMKEIT 3
COMPETENCENAME Einschätzen und beurteilen
INFOTEXT Entscheidungen treffen z.B. „diese Lösung ist besser, weil…“ oder „ich muss achten auf… denn sonst…“
RATING 72
5
struct
BEDEUTSAMKEIT 2
COMPETENCENAME Entwickeln und umsetzen
INFOTEXT Ideen umsetzen, sich an Projekten beteiligen
RATING 49
6
struct
BEDEUTSAMKEIT 3
COMPETENCENAME Mitteilen und austauschen
INFOTEXT Im Team oder gegenüber Kundschaft ein Projekt präsentieren, Fachbegriffe verwenden
RATING 72
TITLEINFORMATION
struct
AVERAGERATING 65.3333333333
GROUPNAME Naturwissenschaften
4
struct
RATINGINFORMATIONS
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1
struct
BEDEUTSAMKEIT 2
COMPETENCENAME Hörverstehen
INFOTEXT z.B. Nachrichtensprecherin, telefonische Anfrage der Kundschaft verstehen
RATING 31
2
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
COMPETENCENAME Leseverstehen
INFOTEXT z.B. Zeitung, Fachartikel, Handbuch eines Gerätes auf Englisch.
RATING 21
3
struct
BEDEUTSAMKEIT 2
COMPETENCENAME Teilnahme an Gesprächen
INFOTEXT z.B. Gespräch mit Kundschaft, in der Fremdsprache
RATING 34
4
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
COMPETENCENAME Zusammenhängendes Sprechen
INFOTEXT z.B. kleiner Vortrag, Präsentation eines Produktes an Kundschaft in der Fremdsprache
RATING 22
5
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
COMPETENCENAME Schreiben
INFOTEXT z.B. Brief oder Email in der Fremdsprache, Texte bei einer PowerPoint Präsentation
RATING 9
TITLEINFORMATION
struct
AVERAGERATING 23.4
GROUPNAME Fremdsprachen
SOZIALEANFORDERUNGEN
array
1
struct
RATINGINFORMATIONS
array
1
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Hohe emotionale Belastbarkeit
INFOTEXT Höflich und ruhig bleiben bei unzufriedenen Kunden; unter Zeitdruck weiterhin sorgfältig und koordiniert handeln.
RATING 1
2
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Schnelles oder nicht beeinflussbares Arbeitstempo
INFOTEXT Plötzlicher Andrang an der Kasse; nach Auftragen des Klebstoffes muss rasch gearbeitet werden.
RATING 1
3
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Hohe Konzentration und Ausdauer
INFOTEXT Korrekturlesen, Fehlersuche in Computerprogrammen, sorgfältiges Durchführen von Laborversuchen.
RATING 1
4
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Ausgeprägte Kreativität und Problemlösefähigkeit
INFOTEXT Problemlösungen bei gestalterische, planerischen, handwerklichen Aufgaben, bei der Programmierung.
RATING 1
5
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Flexibilität bzgl. Arbeitsort
INFOTEXT Wechsel zwischen Werkstatt und Baustelle, Kundenbesuche, Reparaturen beim Kunden.
RATING 1
6
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Flexibilität bzgl. Arbeitszeiten
INFOTEXT häufiger Termindruck, unregelmässige Arbeitszeiten, Arbeit frühmorgens, abends.
RATING 1
7
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Verantwortungsbewusstsein
INFOTEXT Selbständige Ausführung und Kontrolle der Arbeiten. Andere verlassen sich darauf.
RATING 1
8
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Offenes und angepasstes Zugehen auf Andere.
INFOTEXT Arbeit am Schalter, am Empfang, im Verkaufslokal; Auftrag mit Kunden/innen klären.
RATING 1
9
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Freude am intensiven Kontakt, Einfühlungsvermögen
INFOTEXT Dienstleistungsberufe mit Kundenkontakt, Verkauf, Schönheitspflege, Beratung, Pflege.
RATING 1
10
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Ausgeprägte Teamfähigkeit aufgrund enger Zusammenarbeit (intra-und/oder inter-personell)
INFOTEXT Koordination unter den Teammitgliedern, zuverlässige Übernahme von Teilaufgaben, gemeinsame Verantwortung für die Zielerreichung.
RATING 1
11
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Interkulturelle Kompetenzen
INFOTEXT Zusammenarbeit in Teams aus unterschiedlichen Ländern, Arbeit mit Menschen unterschiedlicher Herkunft.
RATING 1
12
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Ausgeprägte Integrität
INFOTEXT Ehrlichkeit und Integrität gegenüber Kunden/innen; Arbeit mit sensiblen Daten, mit vertraulichen Informationen.
RATING 1
TITLEINFORMATION
struct
AVERAGERATING 1
GROUPNAME Selbst- und Sozialkompetenz
TITLE Medizinische Praxisassistentin Medizinischer Praxisassistent EFZ

Schulische Anforderungen

einfache Anforderungen
mittlere Anforderungen
hohe Anforderungen
sehr hohe Anforderungen
Mathematik
Zahl und Variable
Form und Raum
Grössen und Masse
Funktionale Zusammenhänge
Daten und Zufall
Schulsprache
Lesen
Hören
Schreiben
Teilnahme an Gesprächen
Zusammenhängendes Sprechen
Naturwissenschaften
Fragen und Untersuchen
Informationen erschliessen
Ordnen, strukturieren, modellieren
Einschätzen und beurteilen
Entwickeln und umsetzen
Mitteilen und austauschen
Fremdsprachen
Hörverstehen
Leseverstehen
Teilnahme an Gesprächen
Zusammenhängendes Sprechen
Schreiben

Diese Kompetenz ist für die Ausbildung sehr bedeutsam.

Persönliche Anforderungen

Für diesen Beruf besteht leider noch kein Profil. Wir sind im Aufbau. Neue Profile werden laufend ergänzt.

Körperliche Anforderungen

Für diesen Beruf besteht leider noch kein Profil. Wir sind im Aufbau. Neue Profile werden laufend ergänzt.

Beschreibung weiblich

Kim kommt am Morgen in die Praxis und fährt zunächst die Computer am Empfang und in den Praxisräumen hoch. Anschliessend erhält sie von ihrer Berufsbildnerin den Auftrag, die Krankgengeschichte des ersten Patienten zu lesen. Kim entnimmt daraus, dass der Patient 30 Jahre alt ist und sich heute zum ersten Mal komplett durchchecken lassen möchte. Mit ihrer Berufsbildnerin bespricht sie den Ablauf des Gesundheitschecks und erfährt dabei, dass sie bei diesem Patienten das EKG (Elektrokardiogramm) durchführen wird.

Da klingelt bereits das Telefon, welches Kim beantwortet. Eine Patientin klagt über Brustschmerzen. Kim hört ihr aufmerksam zu und fragt sie nach der Dauer, dem genauen Ort und der Art der Schmerzen. Sie diagnostiziert aus den Antworten der Patientin, dass heute eine Untersuchung stattfinden muss und vereinbart mit ihr einen Termin zur Notfallbehandlung noch vor dem Mittag. Sie hält eine kurze Rücksprache mit der Berufsbildnerin über das Telefonat.

Nachdem Kim den Hörer aufgelegt hat, klingelt die Türglocke und Herr Schmid betritt die Praxis. Sie begrüsst ihn freundlich und bittet ihn, kurz im Wartezimmer Platz zu nehmen. Nachdem sie sich vergewissert hat, dass die Ärztin für die erste Sprechstunde bereit ist, begleitet sie Herrn Schmid zum Praxiszimmer.

Nach 15 Minuten verlässt Herr Schmid das Praxiszimmer und meldet sich am Empfang. Kim informiert ihn, dass sie zunächst das EKG durchführen wird und ihre Berufsbildnerin die weiteren Tests übernehmen wird. Gemeinsam gehen sie in ein Praxiszimmer, wo Kim an Armen, Beinen sowie am Brustkorb Elektroden befestigt. Sie erklärt Herrn Schmid, dass die elektrische Aktivität seines Herzmuskels aufgezeichnet wird und die Herzfrequenz und den Herzrhythmus daraus bestimmt werden können. Kim überprüft anhand der EKG-Kurve am Bildschirm, ob das EKG korrekt abgeleitet wird und druckt die Kurve anschliessend aus. Dann teilt sie ihrer Berufsbildnerin mit, dass das EKG korrekt durchgeführt wurde und gibt ihr die ausgedruckte EKG-Kurve, damit sie diese mit allen weiteren Ergebnissen an die Ärztin weiterleiten kann. Während ihre Berufsbildnerin mit dem Patienten die weiteren Tests durchführt, arbeitet Kim wieder am Empfang. Sie bekommt von einem anderen Arzt der Praxis den Auftrag, für einen Patienten, der soeben das Behandlungszimmer verlassen hat, ein bestimmtes Medikament herauszusuchen. Kim sucht das Medikament heraus, studiert die Packungsbeilage und entnimmt ihr die richtige Dosierung. Sie erklärt dem Patienten, in welcher Dosierung er das Medikament einnehmen sollte, und gibt ihm die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Dann verabschiedet sie sich freundlich von ihm und begibt sich zurück zum Empfang.

Besonderheiten

-

Beschreibung männlich

Kim kommt am Morgen in die Praxis und fährt zunächst die Computer am Empfang und in den Praxisräumen hoch. Anschliessend erhält er von seinem Berufsbildnerin den Auftrag, die Krankgengeschichte des ersten Patienten zu lesen. Kim entnimmt daraus, dass der Patient 30 Jahre alt ist und sich heute zum ersten Mal komplett durchchecken lassen möchte. Mit seinem Berufsbildner bespricht er den Ablauf des Gesundheitschecks und erfährt dabei, dass er bei diesem Patienten das EKG (Elektrokardiogramm) durchführen wird.

Da klingelt bereits das Telefon, welches Kim beantwortet. Eine Patientin klagt über Brustschmerzen. Kim hört ihr aufmerksam zu und fragt sie nach der Dauer, dem genauen Ort und der Art der Schmerzen. Er diagnostiziert aus den Antworten der Patientin, dass heute eine Untersuchung stattfinden muss und vereinbart mit ihr einen Termin zur Notfallbehandlung noch vor dem Mittag. Er hält eine kurze Rücksprache mit dem Berufsbildner über das Telefonat.

Nachdem Kim den Hörer aufgelegt hat, klingelt die Türglocke und Herr Schmid betritt die Praxis. Er begrüsst ihn freundlich und bittet ihn, kurz im Wartezimmer Platz zu nehmen. Nachdem er sich vergewissert hat, dass die Ärztin für die erste Sprechstunde bereit ist, begleitet er Herrn Schmid zum Praxiszimmer.

Nach 15 Minuten verlässt Herr Schmid das Praxiszimmer und meldet sich am Empfang. Kim informiert ihn, dass er zunächst das EKG durchführen wird und sein Berufsbildner die weiteren Tests übernehmen wird. Gemeinsam gehen sie in ein Praxiszimmer, wo Kim an Armen, Beinen sowie am Brustkorb Elektroden befestigt. Er erklärt Herrn Schmid, dass die elektrische Aktivität seines Herzmuskels aufgezeichnet wird und die Herzfrequenz und den Herzrhythmus daraus bestimmt werden können. Kim überprüft anhand der EKG-Kurve am Bildschirm, ob das EKG korrekt abgeleitet wird und druckt die Kurve anschliessend aus. Dann teilt er seinem Berufsbildner mit, dass das EKG korrekt durchgeführt wurde und gibt ihm die ausgedruckte EKG-Kurve, damit er diese mit allen weiteren Ergebnissen an die Ärztin weiterleiten kann. Während sein Berufsbildner mit dem Patienten die weiteren Tests durchführt, arbeitet Kim wieder am Empfang. Er bekommt von einem anderen Arzt der Praxis den Auftrag, für einen Patienten, der soeben das Behandlungszimmer verlassen hat, ein bestimmtes Medikament herauszusuchen. Kim sucht das Medikament heraus, studiert die Packungsbeilage und entnimmt ihr die richtige Dosierung. Er erklärt dem Patienten, in welcher Dosierung er das Medikament einnehmen sollte, und gibt ihm die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Dann verabschiedet er sich freundlich von ihm und begibt sich zurück zum Empfang.

Besonderheiten

-



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