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Schulische Anforderungen

einfache Anforderungen
mittlere Anforderungen
hohe Anforderungen
sehr hohe Anforderungen
Mathematik
Zahl und Variable
Form und Raum
Grössen und Masse
Funktionale Zusammenhänge
Daten und Zufall
Schulsprache
Lesen
Hören
Schreiben
Teilnahme an Gesprächen
Zusammenhängendes Sprechen
Naturwissenschaften
Fragen und Untersuchen
Informationen erschliessen
Ordnen, strukturieren, modellieren
Einschätzen und beurteilen
Entwickeln und umsetzen
Mitteilen und austauschen
Fremdsprachen
Hörverstehen
Leseverstehen
Teilnahme an Gesprächen
Zusammenhängendes Sprechen
Schreiben

Diese Kompetenz ist für die Ausbildung sehr bedeutsam.

Persönliche Anforderungen

Für diesen Beruf besteht leider noch kein Profil. Wir sind im Aufbau. Neue Profile werden laufend ergänzt.

Körperliche Anforderungen

Für diesen Beruf besteht leider noch kein Profil. Wir sind im Aufbau. Neue Profile werden laufend ergänzt.

Beschreibung weiblich

Jeanne erhält den Auftrag, heute mithilfe ihrer Fachvorgesetzten eine Fuss- und Unterschenkelschiene (Orthese) für einen Patienten mit Klumpfuss herzustellen. Sie begrüsst den Patienten und erläutert ihm das Vorgehen im Detail. Sie erklärt, dass sie zuerst ein Gipsmodell des Beines erstellen und aufgrund dessen die Orthese anfertigen werde. Danach könne der Patient zur Anprobe kommen und allfällige Änderungen könnten ausgearbeitet werden. Zusammen besprechen sie, wie die Orthese aussehen soll (der Patient kann die Oberflächenfarbe und das Muster selber bestimmen), wie stabil sie sein soll und in welche Schuhe sie passen muss.

Dann erstellt Jeanne ein Gipsnegativ des Beines. Sie überzieht hierfür das Bein des Patienten mit einem Trikotschlauch, damit der Gips nicht an den Haaren klebt, legt eine Aufschneidhilfe an den richtigen Ort und gipst das Bein in der richtigen Stellung ein. Sobald der Gips hart genug ist, schneidet sie ihn auf, entfernt ihn vom Bein und kontrolliert die Stellung. Sie wäscht das Bein und nimmt die nötigen Umfang- und Längenmasse. Dann vereinbart sie mit dem Patienten einen Anprobetermin und verabschiedet ihn.

Jeanne giesst das Gipsnegativ mit Gips aus, legt einen Stab ein, damit sie das Gipsmodell zum Bearbeiten in den Schraubstock einspannen kann und lässt den Gips hart werden. Sie entfernt das Gipsnegativ und kann jetzt das Gipsmodell bearbeiten. Mithilfe der genommenen Masse modelliert sie das Bein, entlastet die nötigen Stellen und schleift es ganz fein. Sie nimmt weitere Vorbereitungen am Gipsmodell vor und giesst die Orthese dann im Unterdruckverfahren. Nachdem der Guss ausgehärtet ist, schneidet sie die Orthese entlang der aufgezeichneten Form auf und verschleift die Kanten. Sie bringt den besprochenen Verschluss an.

Bei der ersten Anprobe zieht Jeanne dem Patienten die Orthese an und lässt ihn damit einige Schritte gehen. Sie diskutieren die Passform und suchen die beste Lösung für den Patienten. Jeanne teilt dem Patienten mit, welche verschiedenen Anpassungen sie noch vornehmen kann und erklärt, weshalb sie diese für wichtig hält.

Später nimmt Jeanne die letzten Anpassungen vor und schleift die definitive äussere Form zu. Sie verschleift alle Kanten sauber, poliert sie, macht den Verschluss definitiv fertig und kontrolliert alles nochmals. Dann vereinbart sie mit dem Patienten den Abgabetermin.

Besonderheiten

-

Beschreibung männlich

Jean erhält den Auftrag, heute mithilfe seiner Fachvorgesetzten eine Fuss- und Unterschenkelschiene (Orthese) für eine Patientin mit Klumpfuss herzustellen. Er begrüsst die Patientin und erläutert ihr das Vorgehen im Detail. Er erklärt, dass er zuerst ein Gipsmodell des Beines erstellen und aufgrund dessen die Orthese anfertigen werde. Danach könne die Patientin zur Anprobe kommen und allfällige Änderungen könnten ausgearbeitet werden. Zusammen besprechen sie, wie die Orthese aussehen soll (die Patientin kann die Oberflächenfarbe und das Muster selber bestimmen), wie stabil sie sein soll und in welche Schuhe sie passen muss.

Dann erstellt Jean ein Gipsnegativ des Beines. Er überzieht hierfür das Bein der Patientin mit einem Trikotschlauch, damit der Gips nicht an den Haaren klebt, legt eine Aufschneidhilfe an den richtigen Ort und gipst das Bein in der richtigen Stellung ein. Sobald der Gips hart genug ist, schneidet er ihn auf, entfernt ihn vom Bein und kontrolliert die Stellung. Er wäscht das Bein und nimmt die nötigen Umfang- und Längenmasse. Dann vereinbart er mit der Patientin einen Anprobetermin und verabschiedet ihn.

Jean giesst das Gipsnegativ mit Gips aus, legt einen Stab ein, damit er das Gipsmodell zum Bearbeiten in den Schraubstock einspannen kann und lässt den Gips hart werden. Er entfernt das Gipsnegativ und kann jetzt das Gipsmodell bearbeiten. Mithilfe der genommenen Masse modelliert er das Bein, entlastet die nötigen Stellen und schleift es ganz fein. Er nimmt weitere Vorbereitungen am Gipsmodell vor und giesst die Orthese dann im Unterdruckverfahren. Nachdem der Guss ausgehärtet ist, schneidet er die Orthese entlang der aufgezeichneten Form auf und verschleift die Kanten. Er bringt den besprochenen Verschluss an.

Bei der ersten Anprobe zieht Jean der Patientin die Orthese an und lässt sie damit einige Schritte gehen. Sie diskutieren die Passform und suchen die beste Lösung für die Patientin. Jean teilt der Patientin mit, welche verschiedenen Anpassungen er noch vornehmen kann und erklärt, weshalb er diese für wichtig hält.

Später nimmt Jean die letzten Anpassungen vor und schleift die definitive äussere Form zu. Er verschleift alle Kanten sauber, poliert sie, macht den Verschluss definitiv fertig und kontrolliert alles nochmals. Dann vereinbart er mit der Patientin den Abgabetermin.

Besonderheiten

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