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Schulische Anforderungen
Diese Kompetenz ist für die Ausbildung sehr bedeutsam.
Persönliche Anforderungen
Körperliche Anforderungen
Beschreibung weiblich
Marianne ist im dritten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Carrosserielackiererin EFZ. Ihr Arbeitstag beginnt um 7:00 Uhr in einer modernen Autolackiererei, die an eine grosse Carrosseriewerkstatt angegliedert ist. Heute steht die Reparaturlackierung eines Fahrzeugteils an, das bei einem Unfall beschädigt wurde.
Nach dem Morgenrapport mit ihrem Team nimmt sich Marianne als Erstes die Auftragskarte hervor: Die hintere Seitenwand eines Kundenfahrzeugs muss lackiert werden. Zuvor kontrolliert sie den Zustand der vorbereiteten Fläche, die am Vortag bereits gespachtelt und geschliffen wurde. Sie schleift sie noch einmal fein nach, entfettet und entstaubt sie gründlich, trägt einen Füller auf, lässt diesen trocknen und schleift die gesamte Seitenwand sowie die angrenzenden Teile matt.
Anschliessend geht es um die Farbmischung. Mit einem Spektralphotometer misst Marianne den Farbton des angrenzenden Fahrzeugteils. Das Gerät überträgt die Daten an einen Computer, der ihr die exakten Pigmente für die Mischung angibt. In der Mischkammer wiegt Marianne die benötigte Lackmenge mit einer Präzisionswaage ab und mischt die Farbe exakt nach Vorgabe. Ausgerüstet mit Schutzanzug, Handschuhen und Atemmaske trägt Marianne zuerst den Primer auf. Nach der Trocknungszeit folgen Basislack und Klarlack. Danach lässt sie den Lack in der Lackierkabine aushärten.
Nach der Mittagspause beginnt Marianne mit dem Finish eines fertig lackierten Fahrzeugs, das heute an die Kundin oder den Kunden übergeben wird. Dabei entdeckt sie eine kleine Unregelmässigkeit im Klarlack, die sie mit Schleifpaste und Poliermaschine ausbessert.
Am Nachmittag darf Marianne bei einer Sonderlackierung assistieren. Die Kundin oder der Kunde wünscht sich ein individuelles Dekor auf der Motorhaube. Gemeinsam mit ihrer Ausbildnerin bringt Marianne eine Schablone an und lackiert das Motiv vorsichtig mit der Airbrush-Pistole. Das erfordert Fingerspitzengefühl - genau das, was Marianne an ihrem Beruf so fasziniert.
Zum Schluss organisiert sie ihren Arbeitsplatz, entsorgt die Farbreste gemäss den Umweltschutzvorgaben, füllt alle Verbrauchsmaterialien auf und dokumentiert die ausgeführten Arbeiten.
Um 17:00 Uhr ist Mariannes Arbeitstag vorbei. Sie verlässt die Werkstatt mit dem guten Gefühl, heute wieder ein Fahrzeug verschönert und etwas Bleibendes geschaffen zu haben.
Besonderheiten
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Beschreibung männlich
Marco ist im dritten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Carrosserielackierer EFZ. Sein Arbeitstag beginnt um 7:00 Uhr in einer modernen Autolackiererei, die an eine grosse Carrosseriewerkstatt angegliedert ist. Heute steht die Reparaturlackierung eines Fahrzeugteils an, das bei einem Unfall beschädigt wurde.
Nach dem Morgenrapport mit seinem Team nimmt sich Marco als Erstes die Auftragskarte hervor: Die hintere Seitenwand eines Kundenfahrzeugs muss lackiert werden. Zuvor kontrolliert er den Zustand der vorbereiteten Fläche, die am Vortag bereits gespachtelt und geschliffen wurde. Er schleift sie noch einmal fein nach, entfettet und entstaubt sie gründlich, trägt einen Füller auf, lässt diesen trocknen und schleift die gesamte Seitenwand sowie die angrenzenden Teile matt.
Anschliessend geht es um die Farbmischung. Mit einem Spektralphotometer misst Marco den Farbton des angrenzenden Fahrzeugteils. Das Gerät überträgt die Daten an einen Computer, der ihm die exakten Pigmente für die Mischung angibt. In der Mischkammer wiegt Marco die benötigte Lackmenge mit einer Präzisionswaage ab und mischt die Farbe exakt nach Vorgabe. Ausgerüstet mit Schutzanzug, Handschuhen und Atemmaske trägt Marco zuerst den Primer auf. Nach der Trocknungszeit folgen Basislack und Klarlack. Danach lässt er den Lack in der Lackierkabine aushärten.
Nach der Mittagspause beginnt Marco mit dem Finish eines fertig lackierten Fahrzeugs, das heute an den Kunden übergeben wird. Dabei entdeckt er eine kleine Unregelmässigkeit im Klarlack, die er mit Schleifpaste und Poliermaschine ausbessert.
Am Nachmittag darf Marco bei einer Sonderlackierung assistieren. Der Kunde wünscht sich ein individuelles Dekor auf seiner Motorhaube. Gemeinsam mit seinem Ausbildner bringt Marco eine Schablone an und lackiert das Motiv vorsichtig mit der Airbrush-Pistole. Das erfordert Fingerspitzengefühl - genau das, was Marco an seinem Beruf so fasziniert.
Zum Schluss organisiert er seinen Arbeitsplatz, entsorgt die Farbreste gemäss den Umweltschutzvorgaben, füllt alle Verbrauchsmaterialien auf und dokumentiert die ausgeführten Arbeiten.
Um 17:00 Uhr ist Marcos Arbeitstag vorbei. Er verlässt die Werkstatt mit dem guten Gefühl, heute wieder ein Fahrzeug verschönert und etwas Bleibendes geschaffen zu haben.
Besonderheiten
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