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1
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APBER_BERUF_ID 45307
APBER_PROFIL_SOZBODY 1
KOERPERLICHEANFORDERUNGEN
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1
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RATINGINFORMATIONS
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1
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BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Ausgeprägte grobmotorische Fähigkeiten
INFOTEXT Gerüste auf- oder abbauen, sich im unwegsamen Gelände bewegen, Tanz.
RATING 3
2
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT Exaktes applizierebn/spritzen von Lackmaterialien.
COMPETENCENAME Ausgeprägte feinmotorische Fähigkeiten
INFOTEXT feinste Handarbeit, präzise Arbeit mit feinen Werkzeugen, Pinzetten, Pipetten, etc.
RATING 5
3
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT Fähigkeit der Aus-und Nachmischung von bestimmten Farbtönen, keine Rot-Grün-Sehschwäche
COMPETENCENAME gute Farbsichtigkeit
INFOTEXT Farbdrucke beurteilen, Farben mischen, Farbe von Signalen erkennen, Farbe von Kabeln unterscheiden.
RATING 5
4
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Besondere Anforderungen an ein oder mehrere Sinnesorgane
INFOTEXT Kochen, Duftstoffe herstellen, Gasleck wahrnehmen, feine Geräusche wahrnehmen, Unebenheiten ertasten.
RATING 2
5
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT Umgang mit Lösungsmitteln, Lackdämpfen, Schleifstaub.
COMPETENCENAME Keine Allergien/Unverträglichkeiten
INFOTEXT Keine Allergien / Unverträglichkeiten gegen Mehl, Putzmittel, Stoffe, Pollen
RATING 5
6
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Hohe Anfoderung an Kraft, Ausdauer, Kondition
INFOTEXT Heben und Halten von schweren Gegenständen, Krafteinsatz bei Verwendung von Werkzeugen, Arbeiten über Kopf.
RATING 3
7
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BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Gute Gesundheit, um bei unterschiedlichen Temperaturen und Wetterverhältnissen arbeiten zu können
INFOTEXT Arbeiten bei Wind, Regen, Kälte, in ungeheizten oder gekühlten Räumen
RATING 3
TITLEINFORMATION
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AVERAGERATING 3.71428571429
GROUPNAME Körperliche Anforderungen
SCHULISCHEANFORDERUNGEN
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1
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RATINGINFORMATIONS
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1
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BEDEUTSAMKEIT 2
COMPETENCENAME Zahl und Variable
INFOTEXT Algebra, Gleichungen mit Unbekannten (z.B. Berechnung der Drehgeschwindigkeit, Berechnung der Glasdaten für eine Brille).
RATING 36
2
struct
BEDEUTSAMKEIT 3
COMPETENCENAME Form und Raum
INFOTEXT Dinge räumlich vorstellen, Pläne lesen oder zeichnen, räumliche Formen herstellen.
RATING 55
3
struct
BEDEUTSAMKEIT 3
COMPETENCENAME Grössen und Masse
INFOTEXT Messen, Einheiten umrechnen, berechnen (z.B. Fläche, benötigte Menge).
RATING 60
4
struct
BEDEUTSAMKEIT 2
COMPETENCENAME Funktionale Zusammenhänge
INFOTEXT Bei Berechnungen mit Wertetabellen und Grafiken arbeiten (z.B. Lärmbelastung in Abhängigkeit des Abstandes von der Lärmquelle)
RATING 39
5
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
COMPETENCENAME Daten und Zufall
INFOTEXT Wahrscheinlichkeiten von Ereignissen bestimmen, Diagramme erstellen, z.B. Anzahl Gäste in der kommenden Woche, Verkaufszahlen analysieren entsprechend
RATING 30
TITLEINFORMATION
struct
AVERAGERATING 44
GROUPNAME Mathematik
2
struct
RATINGINFORMATIONS
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1
struct
BEDEUTSAMKEIT 2
COMPETENCENAME Lesen
INFOTEXT Verstehen, z.B. Fachbücher, Briefe, Anleitungen, Rezepte lesen
RATING 49
2
struct
BEDEUTSAMKEIT 2
COMPETENCENAME Hören
INFOTEXT Verstehen, z.B. Nachrichtensprecherin, telefonische Anfrage eines Kunden
RATING 45
3
struct
BEDEUTSAMKEIT 2
COMPETENCENAME Schreiben
INFOTEXT Fehlerfreie, verständliche Texte schreiben, z.B. Brief, Speisekarte, Protokoll, Anleitung
RATING 35
4
struct
BEDEUTSAMKEIT 2
COMPETENCENAME Teilnahme an Gesprächen
INFOTEXT Sich an Gesprächen beteiligen, aber auch Rücksicht auf andere im Gespräch nehmen, z.B. Gespräch mit Kundschaft, im Team, auch auf Hochdeutsch
RATING 50
5
struct
BEDEUTSAMKEIT 2
COMPETENCENAME Zusammenhängendes Sprechen
INFOTEXT z.B. kleiner Vortrag, Präsentation eines Produktes an Kundschaft, auch auf Hochdeutsch
RATING 38
TITLEINFORMATION
struct
AVERAGERATING 43.4
GROUPNAME Schulsprache
3
struct
RATINGINFORMATIONS
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1
struct
BEDEUTSAMKEIT 2
COMPETENCENAME Fragen und Untersuchen
INFOTEXT Erkunden, messen, Geräte hierfür einsetzen, Ergebnisse darstellen. Z.B. Fehler suchen, Ursachen abklären.
RATING 36
2
struct
BEDEUTSAMKEIT 2
COMPETENCENAME Informationen erschliessen
INFOTEXT In Fachbüchern, Handbüchern oder im Internet Informationen suchen und verwenden
RATING 41
3
struct
BEDEUTSAMKEIT 2
COMPETENCENAME Ordnen, strukturieren, modellieren
INFOTEXT Beobachtungen kombinieren und daraus Schlüsse ziehen z.B. Gründe für Hautrötung, Stottern des Motors
RATING 44
4
struct
BEDEUTSAMKEIT 2
COMPETENCENAME Einschätzen und beurteilen
INFOTEXT Entscheidungen treffen z.B. „diese Lösung ist besser, weil…“ oder „ich muss achten auf… denn sonst…“
RATING 52
5
struct
BEDEUTSAMKEIT 2
COMPETENCENAME Entwickeln und umsetzen
INFOTEXT Ideen umsetzen, sich an Projekten beteiligen
RATING 30
6
struct
BEDEUTSAMKEIT 2
COMPETENCENAME Mitteilen und austauschen
INFOTEXT Im Team oder gegenüber Kundschaft ein Projekt präsentieren, Fachbegriffe verwenden
RATING 40
TITLEINFORMATION
struct
AVERAGERATING 40.5
GROUPNAME Naturwissenschaften
4
struct
RATINGINFORMATIONS
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1
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
COMPETENCENAME Hörverstehen
INFOTEXT z.B. Nachrichtensprecherin, telefonische Anfrage der Kundschaft verstehen
RATING 5
2
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
COMPETENCENAME Leseverstehen
INFOTEXT z.B. Zeitung, Fachartikel, Handbuch eines Gerätes auf Englisch.
RATING 4
3
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
COMPETENCENAME Teilnahme an Gesprächen
INFOTEXT z.B. Gespräch mit Kundschaft, in der Fremdsprache
RATING 3
4
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
COMPETENCENAME Zusammenhängendes Sprechen
INFOTEXT z.B. kleiner Vortrag, Präsentation eines Produktes an Kundschaft in der Fremdsprache
RATING 3
5
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
COMPETENCENAME Schreiben
INFOTEXT z.B. Brief oder Email in der Fremdsprache, Texte bei einer PowerPoint Präsentation
RATING 1
TITLEINFORMATION
struct
AVERAGERATING 3.2
GROUPNAME Fremdsprachen
SOZIALEANFORDERUNGEN
array
1
struct
RATINGINFORMATIONS
array
1
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Hohe emotionale Belastbarkeit
INFOTEXT Höflich und ruhig bleiben bei unzufriedenen Kunden; unter Zeitdruck weiterhin sorgfältig und koordiniert handeln.
RATING 3
2
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT Spritzvorgänge müssen in vorgegebener Zeit sauber durchgeführt werden.
COMPETENCENAME Schnelles oder nicht beeinflussbares Arbeitstempo
INFOTEXT Plötzlicher Andrang an der Kasse; nach Auftragen des Klebstoffes muss rasch gearbeitet werden.
RATING 4
3
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT Jeder Arbeitsschritt ist relevant und auf dem nächsten aufbauend. Bei einem Fehler fängt man wieder von vorne an.
COMPETENCENAME Hohe Konzentration und Ausdauer
INFOTEXT Korrekturlesen, Fehlersuche in Computerprogrammen, sorgfältiges Durchführen von Laborversuchen.
RATING 5
4
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT Lösungen für Farbanpassungen bei älteren Fahrzeugmodellen.
COMPETENCENAME Ausgeprägte Kreativität und Problemlösefähigkeit
INFOTEXT Problemlösungen bei gestalterische, planerischen, handwerklichen Aufgaben, bei der Programmierung.
RATING 4
5
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Flexibilität bzgl. Arbeitsort
INFOTEXT Wechsel zwischen Werkstatt und Baustelle, Kundenbesuche, Reparaturen beim Kunden.
RATING 2
6
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Flexibilität bzgl. Arbeitszeiten
INFOTEXT häufiger Termindruck, unregelmässige Arbeitszeiten, Arbeit frühmorgens, abends.
RATING 3
7
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT Verantwortung für den korrekten Umgang mit giftgen Stoffen.
COMPETENCENAME Verantwortungsbewusstsein
INFOTEXT Selbständige Ausführung und Kontrolle der Arbeiten. Andere verlassen sich darauf.
RATING 5
8
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Offenes und angepasstes Zugehen auf Andere.
INFOTEXT Arbeit am Schalter, am Empfang, im Verkaufslokal; Auftrag mit Kunden/innen klären.
RATING 2
9
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Freude am intensiven Kontakt, Einfühlungsvermögen
INFOTEXT Dienstleistungsberufe mit Kundenkontakt, Verkauf, Schönheitspflege, Beratung, Pflege.
RATING 2
10
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT Abstimmung mit Reparaturteam vor und nach der Lackierung.
COMPETENCENAME Ausgeprägte Teamfähigkeit aufgrund enger Zusammenarbeit (intra-und/oder inter-personell)
INFOTEXT Koordination unter den Teammitgliedern, zuverlässige Übernahme von Teilaufgaben, gemeinsame Verantwortung für die Zielerreichung.
RATING 4
11
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Interkulturelle Kompetenzen
INFOTEXT Zusammenarbeit in Teams aus unterschiedlichen Ländern, Arbeit mit Menschen unterschiedlicher Herkunft.
RATING 2
12
struct
BEDEUTSAMKEIT 1
BEDEUTSAMKEITTEXT [empty string]
COMPETENCENAME Ausgeprägte Integrität
INFOTEXT Ehrlichkeit und Integrität gegenüber Kunden/innen; Arbeit mit sensiblen Daten, mit vertraulichen Informationen.
RATING 3
TITLEINFORMATION
struct
AVERAGERATING 3.25
GROUPNAME Selbst- und Sozialkompetenz
TITLE Carrosserielackiererin Carrosserielackierer EFZ

Schulische Anforderungen

einfache Anforderungen
mittlere Anforderungen
hohe Anforderungen
sehr hohe Anforderungen
Mathematik
Zahl und Variable
Form und Raum
Grössen und Masse
Funktionale Zusammenhänge
Daten und Zufall
Schulsprache
Lesen
Hören
Schreiben
Teilnahme an Gesprächen
Zusammenhängendes Sprechen
Naturwissenschaften
Fragen und Untersuchen
Informationen erschliessen
Ordnen, strukturieren, modellieren
Einschätzen und beurteilen
Entwickeln und umsetzen
Mitteilen und austauschen
Fremdsprachen
Hörverstehen
Leseverstehen
Teilnahme an Gesprächen
Zusammenhängendes Sprechen
Schreiben

Diese Kompetenz ist für die Ausbildung sehr bedeutsam.

Persönliche Anforderungen

sehr geringe Bedeutsamkeit
mittlere Bedeutsamkeit
hohe Bedeutsamkeit
Hohe emotionale Belastbarkeit
Schnelles oder nicht beeinflussbares Arbeitstempo
Spritzvorgänge müssen in vorgegebener Zeit sauber durchgeführt werden.
Hohe Konzentration und Ausdauer
Jeder Arbeitsschritt ist relevant und auf dem nächsten aufbauend. Bei einem Fehler fängt man wieder von vorne an.
Ausgeprägte Kreativität und Problemlösefähigkeit
Lösungen für Farbanpassungen bei älteren Fahrzeugmodellen.
Flexibilität bzgl. Arbeitsort
Flexibilität bzgl. Arbeitszeiten
Verantwortungsbewusstsein
Verantwortung für den korrekten Umgang mit giftgen Stoffen.
Offenes und angepasstes Zugehen auf Andere.
Freude am intensiven Kontakt, Einfühlungsvermögen
Ausgeprägte Teamfähigkeit aufgrund enger Zusammenarbeit (intra-und/oder inter-personell)
Abstimmung mit Reparaturteam vor und nach der Lackierung.
Interkulturelle Kompetenzen
Ausgeprägte Integrität

Körperliche Anforderungen

sehr geringe Bedeutsamkeit
mittlere Bedeutsamkeit
hohe Bedeutsamkeit
Ausgeprägte grobmotorische Fähigkeiten
Ausgeprägte feinmotorische Fähigkeiten
Exaktes applizierebn/spritzen von Lackmaterialien.
gute Farbsichtigkeit
Fähigkeit der Aus-und Nachmischung von bestimmten Farbtönen, keine Rot-Grün-Sehschwäche
Besondere Anforderungen an ein oder mehrere Sinnesorgane
Keine Allergien/Unverträglichkeiten
Umgang mit Lösungsmitteln, Lackdämpfen, Schleifstaub.
Hohe Anfoderung an Kraft, Ausdauer, Kondition
Gute Gesundheit, um bei unterschiedlichen Temperaturen und Wetterverhältnissen arbeiten zu können

Beschreibung weiblich

Marianne ist im dritten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Carrosserielackiererin EFZ. Ihr Arbeitstag beginnt um 7:00 Uhr in einer modernen Autolackiererei, die an eine grosse Carrosseriewerkstatt angegliedert ist. Heute steht die Reparaturlackierung eines Fahrzeugteils an, das bei einem Unfall beschädigt wurde.

Nach dem Morgenrapport mit ihrem Team nimmt sich Marianne als Erstes die Auftragskarte hervor: Die hintere Seitenwand eines Kundenfahrzeugs muss lackiert werden. Zuvor kontrolliert sie den Zustand der vorbereiteten Fläche, die am Vortag bereits gespachtelt und geschliffen wurde. Sie schleift sie noch einmal fein nach, entfettet und entstaubt sie gründlich, trägt einen Füller auf, lässt diesen trocknen und schleift die gesamte Seitenwand sowie die angrenzenden Teile matt.

Anschliessend geht es um die Farbmischung. Mit einem Spektralphotometer misst Marianne den Farbton des angrenzenden Fahrzeugteils. Das Gerät überträgt die Daten an einen Computer, der ihr die exakten Pigmente für die Mischung angibt. In der Mischkammer wiegt Marianne die benötigte Lackmenge mit einer Präzisionswaage ab und mischt die Farbe exakt nach Vorgabe. Ausgerüstet mit Schutzanzug, Handschuhen und Atemmaske trägt Marianne zuerst den Primer auf. Nach der Trocknungszeit folgen Basislack und Klarlack. Danach lässt sie den Lack in der Lackierkabine aushärten.

Nach der Mittagspause beginnt Marianne mit dem Finish eines fertig lackierten Fahrzeugs, das heute an die Kundin oder den Kunden übergeben wird. Dabei entdeckt sie eine kleine Unregelmässigkeit im Klarlack, die sie mit Schleifpaste und Poliermaschine ausbessert.

Am Nachmittag darf Marianne bei einer Sonderlackierung assistieren. Die Kundin oder der Kunde wünscht sich ein individuelles Dekor auf der Motorhaube. Gemeinsam mit ihrer Ausbildnerin bringt Marianne eine Schablone an und lackiert das Motiv vorsichtig mit der Airbrush-Pistole. Das erfordert Fingerspitzengefühl - genau das, was Marianne an ihrem Beruf so fasziniert.

Zum Schluss organisiert sie ihren Arbeitsplatz, entsorgt die Farbreste gemäss den Umweltschutzvorgaben, füllt alle Verbrauchsmaterialien auf und dokumentiert die ausgeführten Arbeiten.

Um 17:00 Uhr ist Mariannes Arbeitstag vorbei. Sie verlässt die Werkstatt mit dem guten Gefühl, heute wieder ein Fahrzeug verschönert und etwas Bleibendes geschaffen zu haben.

Besonderheiten

-

Beschreibung männlich

Marco ist im dritten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Carrosserielackierer EFZ. Sein Arbeitstag beginnt um 7:00 Uhr in einer modernen Autolackiererei, die an eine grosse Carrosseriewerkstatt angegliedert ist. Heute steht die Reparaturlackierung eines Fahrzeugteils an, das bei einem Unfall beschädigt wurde.

Nach dem Morgenrapport mit seinem Team nimmt sich Marco als Erstes die Auftragskarte hervor: Die hintere Seitenwand eines Kundenfahrzeugs muss lackiert werden. Zuvor kontrolliert er den Zustand der vorbereiteten Fläche, die am Vortag bereits gespachtelt und geschliffen wurde. Er schleift sie noch einmal fein nach, entfettet und entstaubt sie gründlich, trägt einen Füller auf, lässt diesen trocknen und schleift die gesamte Seitenwand sowie die angrenzenden Teile matt.

Anschliessend geht es um die Farbmischung. Mit einem Spektralphotometer misst Marco den Farbton des angrenzenden Fahrzeugteils. Das Gerät überträgt die Daten an einen Computer, der ihm die exakten Pigmente für die Mischung angibt. In der Mischkammer wiegt Marco die benötigte Lackmenge mit einer Präzisionswaage ab und mischt die Farbe exakt nach Vorgabe. Ausgerüstet mit Schutzanzug, Handschuhen und Atemmaske trägt Marco zuerst den Primer auf. Nach der Trocknungszeit folgen Basislack und Klarlack. Danach lässt er den Lack in der Lackierkabine aushärten.

Nach der Mittagspause beginnt Marco mit dem Finish eines fertig lackierten Fahrzeugs, das heute an den Kunden übergeben wird. Dabei entdeckt er eine kleine Unregelmässigkeit im Klarlack, die er mit Schleifpaste und Poliermaschine ausbessert.

Am Nachmittag darf Marco bei einer Sonderlackierung assistieren. Der Kunde wünscht sich ein individuelles Dekor auf seiner Motorhaube. Gemeinsam mit seinem Ausbildner bringt Marco eine Schablone an und lackiert das Motiv vorsichtig mit der Airbrush-Pistole. Das erfordert Fingerspitzengefühl - genau das, was Marco an seinem Beruf so fasziniert.

Zum Schluss organisiert er seinen Arbeitsplatz, entsorgt die Farbreste gemäss den Umweltschutzvorgaben, füllt alle Verbrauchsmaterialien auf und dokumentiert die ausgeführten Arbeiten.

Um 17:00 Uhr ist Marcos Arbeitstag vorbei. Er verlässt die Werkstatt mit dem guten Gefühl, heute wieder ein Fahrzeug verschönert und etwas Bleibendes geschaffen zu haben.

Besonderheiten

-



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