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Schulische Anforderungen

einfache Anforderungen
mittlere Anforderungen
hohe Anforderungen
sehr hohe Anforderungen
Mathematik
Zahl und Variable
Form und Raum
Grössen und Masse
Funktionale Zusammenhänge
Daten und Zufall
Schulsprache
Lesen
Hören
Schreiben
Teilnahme an Gesprächen
Zusammenhängendes Sprechen
Naturwissenschaften
Fragen und Untersuchen
Informationen erschliessen
Ordnen, strukturieren, modellieren
Einschätzen und beurteilen
Entwickeln und umsetzen
Mitteilen und austauschen
Fremdsprachen
Hörverstehen
Leseverstehen
Teilnahme an Gesprächen
Zusammenhängendes Sprechen
Schreiben

Diese Kompetenz ist für die Ausbildung sehr bedeutsam.

Persönliche Anforderungen

Für diesen Beruf besteht leider noch kein Profil. Wir sind im Aufbau. Neue Profile werden laufend ergänzt.

Körperliche Anforderungen

Für diesen Beruf besteht leider noch kein Profil. Wir sind im Aufbau. Neue Profile werden laufend ergänzt.

Beschreibung weiblich

Es ist Donnerstag, 08.00 Uhr. Renée erhält den Auftrag, bis Freitag, 17.00 Uhr, an einem Kommunalfahrzeug des Stadtbauamtes selbständig die Wartung nach 1000 Betriebsstunden nach Serviceplan durchzuführen. Der Fahrzeugführer übergibt Renée das Fahrzeug persönlich. Renée liest den schriftlichen Arbeitsrapport aufmerksam durch:

1. 1000 Betriebsstundenwartung nach Serviceplan des Herstellers

2. Abblendlicht vorne rechts reparieren

3. Das Fahrzeug hat keine Leistung, Störung eruieren

Renée macht sich sofort an die Arbeit. Als Erstes druckt sie sich den entsprechenden Serviceplan aus. Die technischen Unterlagen sind zum Teil in englischer Sprache. Renée benötigt also englische Grundkenntnisse, die Fachbegriffe aus der Motorgerätebranche kann sie nachschlagen. Nachdem Renée die Unterlagen genau studiert hat, geht sie zum Fahrzeug des Kunden und macht als erstes eine optische Sichtkontrolle rund ums Fahrzeug. Sie notiert sich jeweils genau, wenn bei den Checkpunkten auf seiner Liste etwas von den Vorgaben abweicht. Dann macht sie eine Testfahrt und überprüft alle Einrichtungen des Fahrzeugs auf ihre korrekte Funktionsweise. Weitere Mängel notiert Renée wieder genau. Es dürfen keine Kontrollpunkte vergessen werden. Deshalb ist ein systematisches Vorgehen nach Checkliste sehr wichtig. Erledigte Punkte werden abgehakt.

Die Störung des Motormanagements wird dem Benutzer mittels On-Board-Diagnose über eine sogenannte OBD-Lampe angezeigt. Die Fehlercodes und Messwertblöcke sind per CAN-Bus ablesbar. Renée benötigt dafür ein Multimeter, einen Laptop und die dazu gehörende Diagnose-Software. Dieses Fachchinesisch ist Renée schon im ersten Lehrjahr vertraut geworden. Ein Motor wird längst nicht mehr durch eine mechanische Einspritz-pumpe betrieben. Immer strengere gesetzliche Vorgaben und Aspekte aus der Umwelt machen ein elektronisches Motormanagementsystem unabdinglich. Deshalb benötigt Renée für die Fehlerdiagnose ein abstraktes Denken, sie muss mit den Messwerten Berechnungen anstellen und braucht ein Wissen über die elektronischen Zusammenhänge.

Nachdem Renée das Fahrzeug durchgecheckt hat, klärt sie mit dem Kunden ab, ob auch die zusätzlich festgestellten Mängel, welche vom Kunden ja nicht beanstandet wurden, repariert werden dürfen. Hierfür muss sie ihm eine Kostenschätzung machen und erklären, weshalb sie diese Reparaturarbeiten für dringend hält. Renée bekommt die Reparaturfreigabe für alle Arbeiten. Damit sie den Fertigstellungstermin einhalten kann, muss sie die Ersatzteile sofort im elektronischen Ersatzteilekatalog ermitteln und noch vor der Mittagspause online bestellen, denn nur so werden diese rechtzeitig geliefert. Die Ersatzteile sind im elektronischen Katalog nach Einbauort eingezeichnet. Dies erfordert ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen. Nach der Mittagspause beginnt Renée mit der 1?000 Betriebsstundenwartung und den Reparaturarbeiten. Bis zum Abend demontiert sie alle zu ersetzenden Teile, damit sie am Freitagmorgen nach Anlieferung der Ersatzteile sofort mit dem Einbau der Ersatzteile beginnen kann. Nach Beendigung aller Arbeiten am nächsten Tag füllt Renée den Arbeitsrapport aus und macht zusammen mit der Werkstattleiterin eine ausgiebige Testfahrt. Dabei bespricht sie die erledigten Arbeiten mit ihr. Dank ihrer tollen Arbeitsleistung darf Renée das Fahrzeug dem Kunden sogar persönlich übergeben und ihm die getätigten Arbeitsleistungen und Reparaturen erläutern.

Besonderheiten

-

Beschreibung männlich

Es ist Donnerstag, 08.00 Uhr. René erhält den Auftrag, bis Freitag, 17.00 Uhr, an einem Kommunalfahrzeug des Stadtbauamtes selbständig die Wartung nach 1000 Betriebsstunden nach Serviceplan durchzuführen. Der Fahrzeugführer übergibt René das Fahrzeug persönlich. René liest den schriftlichen Arbeitsrapport aufmerksam durch:

1. 1000 Betriebsstundenwartung nach Serviceplan des Herstellers

2. Abblendlicht vorne rechts reparieren

3. Das Fahrzeug hat keine Leistung, Störung eruieren

René macht sich sofort an die Arbeit. Als Erstes druckt er sich den entsprechenden Serviceplan aus. Die technischen Unterlagen sind zum Teil in englischer Sprache. René benötigt also englische Grundkenntnisse, die Fachbegriffe aus der Motorgerätebranche kann er nachschlagen. Nachdem René die Unterlagen genau studiert hat, geht er zum Fahrzeug des Kunden und macht als erstes eine optische Sichtkontrolle rund ums Fahrzeug. Er notiert sich jeweils genau, wenn bei den Checkpunkten auf seiner Liste etwas von den Vorgaben abweicht. Dann macht er eine Testfahrt und überprüft alle Einrichtungen des Fahrzeugs auf ihre korrekte Funktionsweise. Weitere Mängel notiert René wieder genau. Es dürfen keine Kontrollpunkte vergessen werden. Deshalb ist ein systematisches Vorgehen nach Checkliste sehr wichtig. Erledigte Punkte werden abgehakt.

Die Störung des Motormanagements wird dem Benutzer mittels On-Board-Diagnose über eine sogenannte OBD-Lampe angezeigt. Die Fehlercodes und Messwertblöcke sind per CAN-Bus ablesbar. René benötigt dafür ein Multimeter, einen Laptop und die dazu gehörende Diagnose-Software. Dieses Fachchinesisch ist René schon im ersten Lehrjahr vertraut geworden. Ein Motor wird längst nicht mehr durch eine mechanische Einspritz-pumpe betrieben. Immer strengere gesetzliche Vorgaben und Aspekte aus der Umwelt machen ein elektronisches Motormanagementsystem unabdinglich. Deshalb benötigt René für die Fehlerdiagnose ein abstraktes Denken, er muss mit den Messwerten Berechnungen anstellen und braucht ein Wissen über die elektronischen Zusammenhänge.

Nachdem René das Fahrzeug durchgecheckt hat, klärt er mit dem Kunden ab, ob auch die zusätzlich festgestellten Mängel, welche vom Kunden ja nicht beanstandet wurden, repariert werden dürfen. Hierfür muss er ihm eine Kostenschätzung machen und erklären, weshalb er diese Reparaturarbeiten für dringend hält. René bekommt die Reparaturfreigabe für alle Arbeiten. Damit er den Fertigstellungstermin einhalten kann, muss er die Ersatzteile sofort im elektronischen Ersatzteilekatalog ermitteln und noch vor der Mittagspause online bestell-en, denn nur so werden diese rechtzeitig geliefert. Die Ersatzteile sind im elektronischen Katalog nach Einbauort eingezeichnet. Dies erfordert ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen. Nach der Mittagspause beginnt René mit der 1?000 Betriebsstundenwartung und den Reparaturarbeiten. Bis zum Abend demontiert er alle zu ersetzenden Teile, damit er am Freitagmorgen nach Anlieferung der Ersatzteile sofort mit dem Einbau der Ersatzteile beginnen kann. Nach Beendigung aller Arbeiten am nächsten Tag füllt René den Arbeitsrapport aus und macht zusammen mit der Werkstattleiterin eine ausgiebige Testfahrt. Dabei bespricht er die erledigten Arbeiten mit ihr. Dank seiner tollen Arbeitsleistung darf René das Fahrzeug dem Kunden sogar persönlich übergeben und ihm die getätigten Arbeitsleistungen und Reparaturen erläutern.

Besonderheiten

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