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Schulische Anforderungen

einfache Anforderungen
mittlere Anforderungen
hohe Anforderungen
sehr hohe Anforderungen
Mathematik
Zahl und Variable
Form und Raum
Grössen und Masse
Funktionale Zusammenhänge
Daten und Zufall
Schulsprache
Lesen
Hören
Schreiben
Teilnahme an Gesprächen
Zusammenhängendes Sprechen
Naturwissenschaften
Fragen und Untersuchen
Informationen erschliessen
Ordnen, strukturieren, modellieren
Einschätzen und beurteilen
Entwickeln und umsetzen
Mitteilen und austauschen
Fremdsprachen
Hörverstehen
Leseverstehen
Teilnahme an Gesprächen
Zusammenhängendes Sprechen
Schreiben

Diese Kompetenz ist für die Ausbildung sehr bedeutsam.

Persönliche Anforderungen

Für diesen Beruf besteht leider noch kein Profil. Wir sind im Aufbau. Neue Profile werden laufend ergänzt.

Körperliche Anforderungen

Für diesen Beruf besteht leider noch kein Profil. Wir sind im Aufbau. Neue Profile werden laufend ergänzt.

Beschreibung weiblich

Es ist Mittwoch, 08.00 Uhr. Jean erhält den Auftrag, bis am Donnerstag, 17.00 Uhr, an einem Teleskoplader selbständig die Wartung nach 1‘500 Betriebsstunden nach Serviceplan durchzuführen. Die Besitzerin hat die Maschine soeben gebracht. Jean liest den schriftlichen Arbeitsauftrag aufmerksam durch:

1. 1‘500 Betriebsstundenwartung nach Serviceplan der Produktionsfirma

2. Abblendlicht vorne rechts reparieren

3. Allradantrieb lässt sich nicht ausschalten, Störung eruieren

Jean macht sich sofort an die Arbeit. Als Erstes druckt sie sich den entsprechenden Serviceplan aus. Die technischen Serviceunterlagen sind zum Teil nur in englischer Sprache verfügbar. Jean benötigt also englische Grundkenntnisse, die Fachbegriffe aus der Baumaschinenbranche kann er nachschlagen. Nachdem Jean die Unterlagen genau studiert hat, geht er zum Kundenfahrzeug und macht als erstes eine optische Sichtkontrolle rund ums Fahrzeug. Er notiert sich jeweils genau, wenn bei den Checkpunkten auf seiner Liste etwas von den Vorgaben abweicht. Dann macht er eine Testfahrt und überprüft alle Einrichtungen des Fahrzeugs auf ihre korrekte Funktionsweise. Weitere Mängel notiert Jean wieder genau. Es dürfen keine Kontrollpunkte vergessen werden. Deshalb ist ein systematisches Vorgehen nach Checkliste sehr wichtig. Erledigte Punkte werden abgehakt.

Die Störung des nicht funktionierenden Allradantriebs muss Jean elektronisch mit dem Multimeter und mit der Diagnose-Software ermitteln, da dieser per CAN-Bus über das ECU (Electronic Control Unit) angesteuert wird. Dieses Fachchinesisch ist Jean schon im ersten Lehrjahr vertraut geworden. Der Allradantrieb ist nämlich längst nicht mehr einfach mittels eines mechanischen Betätigungshebels zuschaltbar, sondern wird in modernen Fahrzeugen über eine Steuerungselektronik angewählt. Deshalb benötigt Jean für die Fehlerdiagnose ein abstraktes Denken, sie muss mit den Messwerten Berechnungen anstellen und braucht ein Wissen über die elektronischen Zusammenhänge.

Nachdem Jean das Fahrzeug durchgecheckt hat, klärt sie mit der Kundin ab, ob auch die zusätzlich festgestellten Mängel, welche von der Kundin ja nicht beanstandet wurden, repariert werden dürfen. Hierfür muss sie ihr eine Kostenschätzung machen und erklären, weshalb sie diese Reparaturarbeiten für dringend hält. Jean bekommt die Reparaturfreigabe für alle Arbeiten. Damit sie den Fertigstellungstermin einhalten kann, muss sie die Ersatzteile sofort im elektronischen Ersatzteilekatalog ermitteln und noch vor der Mittagspause online bestellen, denn nur so werden diese rechtzeitig geliefert. Die Ersatzteile sind im elektronischen Katalog nach Einbauort eingezeichnet. Dies erfordert ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen. Nach der Mittagspause beginnt Jean mit der 1‘500 Betriebsstundenwartung und den Reparaturarbeiten. Bis zum Abend demontiert sie alle zu ersetzenden Teile, damit sie am Donnerstagmorgen nach Anlieferung der Ersatzteile sofort mit dem Einbau beginnen kann. Nach Beendigung aller Arbeiten am nächsten Tag füllt Jean den Arbeitsrapport aus und macht zusammen mit dem Werkstattleiter eine ausgiebige Funktionskontrolle. Dabei bespricht sie die erledigten Arbeiten mit ihm. Dank ihrer tollen Arbeitsleistung darf Jean das Fahrzeug der Kundin sogar persönlich übergeben und ihr die getätigten Arbeitsleistungen und Reparaturen erläutern.

Besonderheiten

-

Beschreibung männlich

Es ist Mittwoch, 08.00 Uhr. Jean erhält den Auftrag, bis am Donnerstag, 17.00 Uhr, an einem Teleskoplader selbständig die Wartung nach 1‘500 Betriebsstunden nach Serviceplan durchzuführen. Die Besitzerin hat die Maschine soeben gebracht. Jean liest den schriftlichen Arbeitsauftrag aufmerksam durch:

1. 1‘500 Betriebsstundenwartung nach Serviceplan der Produktionsfirma

2. Abblendlicht vorne rechts reparieren

3. Allradantrieb lässt sich nicht ausschalten, Störung eruieren

Jean macht sich sofort an die Arbeit. Als Erstes druckt er sich den entsprechenden Serviceplan aus. Die technischen Serviceunterlagen sind zum Teil nur in englischer Sprache verfügbar. Jean benötigt also englische Grundkenntnisse, die Fachbegriffe aus der Baumaschinenbranche kann er nachschlagen. Nachdem Jean die Unterlagen genau studiert hat, geht er zum Kundenfahrzeug und macht als erstes eine optische Sichtkontrolle rund ums Fahrzeug. Er notiert sich jeweils genau, wenn bei den Checkpunkten auf seiner Liste etwas von den Vorgaben abweicht. Dann macht er eine Testfahrt und überprüft alle Einrichtungen des Fahrzeugs auf ihre korrekte Funktionsweise. Weitere Mängel notiert Jean wieder genau. Es dürfen keine Kontrollpunkte vergessen werden. Deshalb ist ein systematisches Vorgehen nach Checkliste sehr wichtig. Erledigte Punkte werden abgehakt.

Die Störung des nicht funktionierenden Allradantriebs muss Jean elektronisch mit dem Multimeter und mit der Diagnose-Software ermitteln, da dieser per CAN-Bus über das ECU (Electronic Control Unit) angesteuert wird. Dieses Fachchinesisch ist Jean schon im ersten Lehrjahr vertraut geworden. Der Allradantrieb ist nämlich längst nicht mehr einfach mittels eines mechanischen Betätigungshebels zuschaltbar, sondern wird in modernen Fahrzeugen über eine Steuerungselektronik angewählt. Deshalb benötigt Jean für die Fehlerdiagnose ein abstraktes Denken, er muss mit den Messwerten Berechnungen anstellen und braucht ein Wissen über die elektronischen Zusammenhänge.

Nachdem Jean das Fahrzeug durchgecheckt hat, klärt er mit der Kundin ab, ob auch die zusätzlich festgestellten Mängel, welche von der Kundin ja nicht beanstandet wurden, repariert werden dürfen. Hierfür muss er ihr eine Kostenschätzung machen und erklären, weshalb er diese Reparaturarbeiten für dringend hält. Jean bekommt die Reparaturfreigabe für alle Arbeiten. Damit er den Fertigstellungstermin einhalten kann, muss er die Ersatzteile sofort im elektronischen Ersatzteilekatalog ermitteln und noch vor der Mittagspause online bestellen, denn nur so werden diese rechtzeitig geliefert. Die Ersatzteile sind im elektronischen Katalog nach Einbauort eingezeichnet. Dies erfordert ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen. Nach der Mittagspause beginnt Jean mit der 1‘500 Betriebsstundenwartung und den Reparaturarbeiten. Bis zum Abend demontiert er alle zu ersetzenden Teile, damit er am Donnerstagmorgen nach Anlieferung der Ersatzteile sofort mit dem Einbau beginnen kann. Nach Beendigung aller Arbeiten am nächsten Tag füllt Jean den Arbeitsrapport aus und macht zusammen mit dem Werkstattleiter eine ausgiebige Funktionskontrolle. Dabei bespricht er die erledigten Arbeiten mit ihm. Dank seiner tollen Arbeitsleistung darf Jean das Fahrzeug der Kundin sogar persönlich übergeben und ihr die getätigten Arbeitsleistungen und Reparaturen erläutern.

Besonderheiten

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