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Schulische Anforderungen

einfache Anforderungen
mittlere Anforderungen
hohe Anforderungen
sehr hohe Anforderungen
Mathematik
Zahl und Variable
Form und Raum
Grössen und Masse
Funktionale Zusammenhänge
Daten und Zufall
Schulsprache
Lesen
Hören
Schreiben
Teilnahme an Gesprächen
Zusammenhängendes Sprechen
Naturwissenschaften
Fragen und Untersuchen
Informationen erschliessen
Ordnen, strukturieren, modellieren
Einschätzen und beurteilen
Entwickeln und umsetzen
Mitteilen und austauschen
Fremdsprachen
Hörverstehen
Leseverstehen
Teilnahme an Gesprächen
Zusammenhängendes Sprechen
Schreiben

Diese Kompetenz ist für die Ausbildung sehr bedeutsam.

Persönliche Anforderungen

sehr geringe Bedeutsamkeit
mittlere Bedeutsamkeit
hohe Bedeutsamkeit
Begründung
Hohe emotionale Belastbarkeit
Schnelles oder nicht beeinflussbares Arbeitstempo
Hohe Konzentration und Ausdauer
Beim Fällen von Bäumen Gefahrensituationen richtig einschätzen reagieren können.
Ausgeprägte Kreativität und Problemlösefähigkeit
Flexibilität bzgl. Arbeitsort
Arbeitsplätze draussen, immer wieder an anderen Orten und in unterschiedlichem Gelände.
Flexibilität bzgl. Arbeitszeiten
Verantwortungsbewusstsein
Offenes und angepasstes Zugehen auf Andere.
Freude am intensiven Kontakt, Einfühlungsvermögen
Ausgeprägte Teamfähigkeit aufgrund enger Zusammenarbeit (intra-und/oder inter-personell)
Teamarbeit bei Holzernte / Gegenseitige Unterstützung und Verlässlichkeit
Interkulturelle Kompetenzen
Ausgeprägte Integrität

Körperliche Anforderungen

sehr geringe Bedeutsamkeit
mittlere Bedeutsamkeit
hohe Bedeutsamkeit
Begründung
Ausgeprägte grobmotorische Fähigkeiten
Sich im Wald sicher bewegen (Untergrund, Gelände, Witterung etc.)
Ausgeprägte feinmotorische Fähigkeiten
Unterhalt von diversen Werkzeugen.
gute Farbsichtigkeit
Besondere Anforderungen an ein oder mehrere Sinnesorgane
Keine Allergien/Unverträglichkeiten
Hohe Anfoderung an Kraft, Ausdauer, Kondition
Heben, Tragen und Bewegen von schweren Lasten (Werkzeuge, Maschinen etc.)
Gute Gesundheit, um bei unterschiedlichen Temperaturen und Wetterverhältnissen arbeiten zu können
Arbeit draussen, bei jedem Wetter und in jeder Jahreszeit.

Beschreibung weiblich

Renée arbeitet als Forstpraktiker. Den grössten Teil ihres Arbeitstages ist sie draussen im Wald, wo sie verschiedene Tätigkeiten ausführt. Dazu gehören zum Beispiel das Fällen von Bäumen, die Jungwaldpflege oder der Unterhalt von Waldstrassen. Sie liebt es, zu jeder Jahreszeit draussen in der Natur zu arbeiten.

Der heutige Tag beginnt aber wie immer im Werkhof, wo sie auf ihre Berufsbildnerin und eine weiteren Mitarbeiter trifft. Gemeinsam besprechen sie das heutige Tagesprogramm. Renées Berufsbildnerin hat eine Schlagskizze erstellt für das Fällen einiger Bäume in einem kleinen Waldstück. Sie erklärt ihr die Schlagskizze. Renée hört ihr genau zu und erstellt aufgrund ihrer Erklärungen eine Liste mit allen Geräten und Werkzeugen, die es braucht. Nachdem das kleine Team alle Hilfsmittel auf das Betriebsfahrzeug geladen hat, fahren sie gemeinsam zu dem Waldstück, auf dem die Bäume gefällt werden sollen. Obwohl es leicht regnet und kalt ist, begibt sich Renée zu den Bäumen, welche gefällt werden müssen. Dazu orientiert sie sich an der Skizze ihrer Berufsbildners, welche auch die Karte des Waldes enthält. Gemeinsam mit ihrer Berufsbildnerin entscheidet Renée darüber, wo Spazierwege abgesperrt werden müssen. Ihr Kollege wird während des Fällens persönlich darauf achten, dass niemand den abgesperrten Weg benutzt. Gefahren richtig einschätzen, für sich und andere, ist in diesem Beruf sehr wichtig. Zum eigenen Schutz trägt Renée die persönliche Schutzausrüstung. Sie umfasst einen signalfarbenen Forsthelm mit Gehör- und Gesichtsschutz, Arbeitshandschuhe, Schnittschutzhose sowie spezielle Arbeitsschuhe oder -stiefel.

Bei einem Bäum angekommen, nimmt Renée eine Beurteilung des Baumes vor. In welche Richtung soll der Baum fallen? Steht der Baum gerade oder schief? Hat der Baum eine regelmässige oder einseitige Krone? Zeigt der Baum Anzeichen von Stammfäule? Wo ist der Rückzugsort für sie, wenn der Baum fällt? Renée schätzt die Lage genau ab, fühlt sich aber noch unsicher, wohin der Baum fallen soll. Renée ist erleichtert, dass ihre Berufsbildnerin die Fragen genau mit ihr bespricht.

Als nächstes soll Renée genau in Fällrichtung des Baumes mit der Motorsäge eine Fallkerbe sägen. Renée ist froh, dass sie von ihrer Berufsbildnerin dabei präzise angeleitet und beobachtet wird. Bevor er nun mit der Motorsäge zum sogenannten Fällschnitt ansetzt, versichert sie sich, dass die Wege abgesperrt sind. Danach erfolgt der laute Ausruf: ACHTUNG! Dann führt Renée mit der Motorsäge den Fällschnitt aus und sägt den Baum bis zum so genannten Halteband ein. Mithilfe eines Fällkeils wird der Baum zum Fallen gebracht. Im Moment, wo der Baum fällt, begeben sich Renée und ihre Berufsbildnerin zu ihrem Rückzugsort. Dort sind sie vor herunterfallenden Ästen oder etwa auch von einem unterwarteten «Rückschlagen» des fallenden Baumes geschützt. Der Baum ist sehr präzise in die geplante Richtung gefallen. Mit dem Fällen ist die Arbeit jedoch noch lange nicht beendet. Jetzt folgt das Entasten, das Zerlegen des Baumes und der Abtransport des Holzes.

Besonderheiten

-

Beschreibung männlich

René arbeitet als Forstpraktiker. Den grössten Teil seines Arbeitstages ist er draussen im Wald, wo er verschiedene Tätigkeiten ausführt. Dazu gehören zum Beispiel das Fällen von Bäumen, die Jungwaldpflege oder der Unterhalt von Waldstrassen. Er liebt es, zu jeder Jahreszeit draussen in der Natur zu arbeiten.

Der heutige Tag beginnt aber wie immer im Werkhof, wo er auf seinen Berufsbildner und eine weitere Mitarbeiterin trifft. Gemeinsam besprechen sie das heutige Tagesprogramm. Renés Berufsbildner hat eine Schlagskizze erstellt für das Fällen einiger Bäume in einem kleinen Waldstück. Er erklärt ihm die Schlagskizze. René hört ihm genau zu und erstellt aufgrund seiner Erklärungen eine Liste mit allen Geräten und Werkzeugen, die es braucht. Nachdem das kleine Team alle Hilfsmittel auf das Betriebsfahrzeug geladen hat, fahren sie gemeinsam zu dem Waldstück, auf dem die Bäume gefällt werden sollen. Obwohl es leicht regnet und kalt ist, begibt sich René zu den Bäumen, welche gefällt werden müssen. Dazu orientiert er sich an der Skizze seines Berufsbildners, welche auch die Karte des Waldes enthält. Gemeinsam mit seinem Berufsbildner entscheidet René darüber, wo Spazierwege abgesperrt werden müssen. Seine Kollegin wird während des Fällens persönlich darauf achten, dass niemand den abgesperrten Weg benutzt. Gefahren richtig einschätzen, für sich und andere, ist in diesem Beruf sehr wichtig. Zum eigenen Schutz trägt René die persönliche Schutzausrüstung. Sie umfasst einen signalfarbenen Forsthelm mit Gehör- und Gesichtsschutz, Arbeitshandschuhe, Schnittschutzhose sowie spezielle Arbeitsschuhe oder -stiefel.

Bei einem Bäum angekommen, nimmt René eine Beurteilung des Baumes vor. In welche Richtung soll der Baum fallen? Steht der Baum gerade oder schief? Hat der Baum eine regelmässige oder einseitige Krone? Zeigt der Baum Anzeichen von Stammfäule? Wo ist der Rückzugsort für sie, wenn der Baum fällt? René schätzt die Lage genau ab, fühlt sich aber noch unsicher, wohin der Baum fallen soll. René ist erleichtert, dass sein Berufsbildner die Fragen genau mit ihm bespricht.

Als nächstes soll René genau in Fällrichtung des Baumes mit der Motorsäge eine Fallkerbe sägen. René ist froh, dass er von seinem Berufsbildner dabei präzise angeleitet und beobachtet wird. Bevor er nun mit der Motorsäge zum sogenannten Fällschnitt ansetzt, versichert er sich, dass die Wege abgesperrt sind. Danach erfolgt der laute Ausruf: ACHTUNG! Dann führt René mit der Motorsäge den Fällschnitt aus und sägt den Baum bis zum so genannten Halteband ein. Mithilfe eines Fällkeils wird der Baum zum Fallen gebracht. Im Moment, wo der Baum fällt, begeben sich René und sein Berufsbildner zu ihrem Rückzugsort. Dort sind sie vor herunterfallenden Ästen oder etwa auch von einem unterwarteten «Rückschlagen» des fallenden Baumes geschützt. Der Baum ist sehr präzise in die geplante Richtung gefallen. Mit dem Fällen ist die Arbeit jedoch noch lange nicht beendet. Jetzt folgt das Entasten, das Zerlegen des Baumes und der Abtransport des Holzes.

Besonderheiten

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