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Hintergrund

Die schulischen Anforderungsprofile sind im Rahmen des Projekts „schulische Anforderungsprofile für die berufliche Grundbildung“ entstanden, welches im Jahre 2011 vom Schweizerischen Gewerbeverband (sgv) und der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) lanciert wurde. Das Projekt wurde vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) kofinanziert.

Die Anforderungsprofile orientieren sich an den von der EDK entwickelten und im Sommer 2011 freigegebenen nationalen Bildungsstandards. Sie wurden in Zusammenarbeit mit den Organisationen der Arbeitswelt sowie mit Berufsexperten aus der Praxis und Schule entwickelt. Ein grosses Augenmerk wurde bei der Entwicklung der Profile darauf gelegt, dass die Profile der Berufe in Relation zueinander stimmen.

Das Anforderungsprofil eines Berufes der Grundbildung definiert die minimalen schulischen Anforderungen, die für einen Übertritt in die Berufslehre erforderlich sind. Die Berufswählenden können die Anforderungsprofile der sie interessierenden Berufe abrufen und mit ihrem persönlichen Profil vergleichen. Dies erlaubt es ihnen, Überschneidungen bzw. Differenzen zwischen den Anforderungen des entsprechenden Berufs und den eigenen Leistungen zu erkennen und daraus Schlüsse zu ziehen.

Mit den exemplarischen Anwendungssituationen aus dem Berufsalltag wird gezeigt, wie die in der Volksschule vermittelten Kompetenzen in der Berufsbildung zum Tragen kommen. Dabei sind insbesondere diejenigen Kompetenzen beschrieben, welche für den entsprechenden Beruf von grosser Bedeutung sind.

Ergänzend sind weitere Anforderungen und Besonderheiten aufgeführt, welche wichtige Hinweise und Informationen zum Beruf geben. 

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